Rückblick: BSW-Kundgebung zum Beginn des Nord-Stream-Prozesses am 14.10.
,Am 14.10.2026 versammelten wir uns vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg, um am ersten Prozesstag gegen den ukrainischen Angeklagten Serhij K. eine politische Aufklärung des Nord-Stream-Anschlags zu fordern. Denn es ist nur logisch, dass dieser kriegerische Akt auf deutsche Energieinfrastruktur nicht das Werk einiger Individuen sein kann. Deutschland will endlich wissen, wer die Strippenzieher im Hintergrund waren!
Auch das internationale Interesse war enorm und zeigt, welche Brisanz in diesem Fall steckt, auch wenn die Brandmauerparteien dies gerne kleinreden wollen. Mehr als 100 Pressevertreter versuchten am ersten Prozesstag dabei zu sein, darunter auch u.a. die Deutsche Welle und das chinesische CCTV, die Interviews mit unserem Landesvorsitzenden Burkhard Bujotzek und unserem Hauptredner Christopher Wulf geführt haben.
Neben dem Eingang des Gerichtsgebäudes fiel eine kleine Personengruppe mit Ukraineflaggen und einer wahnwitzigen Forderung auf: Der Angeklagte sei ein Held und das Verfahren solle eingestellt werden! Dies wäre nicht nur rechtlich eine äußerst zweifelhafte Entscheidung, sondern auch ein fatales Signal an die Welt.
Als BSW fordern wir:
- die vollständige Aufklärung und einen Untersuchungsausschuss im Bundestag,
- wirtschaftliche und diplomatische Verhandlungen mit Russland,
- die Nutzung des verbliebenen intakten Strangs der Pipeline um günstiges Gas aus Russland zu beziehen,
- die Reparatur der durch den Anschlag beschädigten Stränge,
- die Forderung nach Schadensersatz von den beteiligten Mächten,
- ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine, sowie
- den Stopp der Weiterfinanzierung des ukrainischen Staatshaushalt aus deutschen Steuergeldern!
Wir werden diesen Prozess mit Adleraugen verfolgen, und unseren Forderungen auch weiterhin Nachdruck verleihen!



