Zum Rücktritt des Co-Vorsitzenden Konstantin Eulenburg
,Mit großem Bedauern und in höchstem Respekt mussten wir letzten Freitag den Rücktritt unseres Co-Vorsitzenden Konstantin Eulenburg zur Kenntnis nehmen. Sein Rücktritt folgt auf anhaltende, unsachliche und persönlich verletzende Angriffe, die wir aufs Schärfste verurteilen.
Konstantin hat unsere Partei mit unermüdlichem Einsatz, Weitsicht und Integrität geprägt. Unter seiner Führung wurde unsere Gemeinschaft gestärkt und das BSW in Hamburg gefestigt. Es ist ein großer Verlust, dass ein Vorsitzender dieses Formats durch eine vergiftete Atmosphäre zum Rückzug gezwungen wird.
Die Bundespartei hat dazu betont, dass die Kandidatur von Konstantin für die Bundestagswahl, für die er im Nachgang teilweise massiv und persönlich angegriffen wurde, in Abstimmung und auf Aufforderung des Parteipräsidiums erfolgte. (Präsidiumserklärung zum Rücktritt von Konstantin Eulenburg)
Für uns ist klar: Konflikte gehören zur politischen Arbeit dazu, aber Angriffe persönlicher Art, wie Konstantin sie leider erleben musste, gehören nicht in unser BSW.
Bis zur Nachwahl im März 2026 übernimmt Co-Vorsitzender Burkhard Bujotzek zusammen mit dem verbleibenden Landesvorstand die Leitung.
