Aufruf zur BSW-Kundgebung „Frieden muss man machen! - Gegen Red Storm Charlie“ am 18. September
,Die Merz-Regierung schafft nach und nach den Sozialstaat ab, um die Hochrüstung zu finanzieren. Die Medien verbreiten täglich Hetze gegen den „bösen Russen“, der angeblich den Krieg in der Ukraine verliere, aber auch schon bald vor dem Brandenburger Tor stehen könnte. Und auch die Militarisierung der Zivilgesellschaft schreitet in vielen kleinen und großen Schritten voran:
Am letzten September-Wochenende plant die NATO unter dem Namen „Red Storm Charlie“ ein Militärmanöver mitten durch Hamburg, bei dem der Transport von Rüstungsgütern an die „Ostflanke“ trainiert werden soll. Hierbei sollen auch zivile Organisationen und Unternehmen vom THW über Airbus bis hin zu Supermarktketten wie Lidl und Edeka hinzugezogen werden, damit die Militarisierung noch tiefer in der Gesellschaft verankert wird.
Wir stellen uns gegen ihre Hetze und Militarisierung! Schluss mit Sozialabbau, Entdemokratisierung und Hochrüstung! Für eine friedenstüchtige Gesellschaft, diplomatische Bestrebungen und Völkerverständigung!
Lasst uns eine Woche vor dem Manöver bereits ein starkes Zeichen für den Frieden setzen!
Die Kundgebung findet von 17 bis 19 Uhr auf dem Friedrich-Schütter-Platz vor dem U-Bahnhof Mundsburg statt. Wir freuen uns auf euch!