Für die Verwirklichung der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker – Gegen den Staatsterrorismus der USA

Aktuell
, 7. Februar 2026

Demonstration in Hamburg
Samstag, 14.02.2026
Auftakt: 13 Uhr | Gänsemarkt

Das Aktionsbündnis 14.2. - Frieden und Solidarität verurteilt die völkerrechtswidrigen Angriffe und Interventionen der USA, insbesondere gegen Venezuela und andere Länder Lateinamerikas. Das Aktionsbündnis stellt sich klar hinter die Prinzipien der UN-Charta und das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Es fordert von der deutschen Bundesregierung eine Abkehr von der Gefolgschaft gegenüber den USA sowie ein konsequentes Eintreten für Frieden, Dialog, Abrüstung und Völkerrecht.

Staatsterrorismus – so bezeichnet auch Michael Lüders vom BSW das, was die USA in Venezuela unter dem Label „Drogenkrieg“ veranstalten. Mit dem völkerrechtswidrigen Angriff ohne UN-Mandat auf das seit Jahrzehnten von ihnen sanktioniertem Land und der gezielten Entführung des Staatsoberhauptes haben die Vereinigten Staaten eine klare Grenze überschritten, auf die ein Aufschrei des Westens erfolgen müsste. Doch Fehlanzeige – die Lage sei komplex, meint der Bundeskanzler. Wie anders klingt dieses Wording doch im Vergleich zu dem „unprovozierten russischen Angriffskrieg“, und von einem Ruf der EU nach sofortigen Sanktionen gegen die USA ist auch nichts bekannt.

Der BSW Landesverband Hamburg unterstützt die Forderungen des Aktionsbündnisses und ruft alle Mitglieder und Unterstützer zur Teilnahme auf. Bringt eure Kolleginnen, Freunde, Nachbarn und Familien mit. Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen!

Weitere Informationen (PDF)

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